Alten- und Pflegeheim

Haus "St. Vinzenz von Paul"

Aussenansicht St. Vinzenz   
 

Lage und Ausstattung des Hauses:

Das Haus „St. Vinzenz“ liegt im Süden von Pfarrkirchen, im Stadtteil Mooshof. Im Erholungsgebiet an der Rott erwartet die Bewohner ein ruhiges Ambiente in einer landschaftlich herrlichen Lage.
Dazu tragen auch die ansprechende architektonische Gestaltung, die warmen, einladenden Farben, die hellen überschaubaren Räume und die gediegene Einrichtung bei.

Unser Haus bietet insgesamt 81 Plätze, davon 63 Einzelzimmer
und  9 Doppelzimmer.

Unser Haus präsentiert sich als Haus mit gemütlicher und familiärer Atmosphäre, in unmittelbarer Nähe zur Rottauen-Naturlandschaft.
Auf Wunsch können eigene Möbel, persönliche Gegenstände und Erinnerungsstücke mitgebracht werden.
Dusche/Bad, WC, Telefon und ein Fernsehanschluss sind in den Wohnräumen selbstverständlich. Pflegebetten und Notrufsystem komplettieren die Ausstattung

Unser Haus bietet eine beschützende Wohngruppe für demente Bewohner. Für sie schaffen wir damit ein adäquat kontrolliertes, aber harmonisches und liebevoll betreutes Umfeld.

In den Wohnetagen gibt es Tagesräume bzw. Aufenthaltsbereiche, wo gemeinsam gegessen, sich unterhalten und auch die Freizeit gestaltet wird.

In unserer hauseigenen Kapelle finden regelmäßige Gottesdienstangebote statt.

Konzepte und Schwerpunkte:

Die Philosophie unseres Haues prägt eine „wertschätzende und respektierende" Grundhaltung gegenüber jedem Bewohner. Diesen Grundgedanken haben sich nicht nur alle Mitarbeiter im Haus, sondern auch die vielen ehrenamtlichen Helfer des Besuchsdienstes zu Eigen gemacht.

Die elementaren Bedürfnisse unserer Bewohner nach Sicherheit, Geborgenheit, altersgerechter Ernährung, fachgerechter pflegerischer Betreuung und nach Wertschätzung durch alle Mitarbeiter gewährleisten wir durch die von uns praktizierte Wohnbereichspflege zu jedem Zeitpunkt.

In unserem Haus finden die Bewohner Aufmerksamkeit, Unterstützung, Verständnis und umfangreiche Hilfe, gerade in einer schwierigen Lebensphase.

Ein konzeptioneller Schwerpunkt unseres Hauses „St. Vinzenz“ liegt in der Pflege und Betreuung dementiell erkrankter Menschen .Für diese Bewohner bieten wir eine beschützende Wohngruppe an.

In unserem Haus darf der alte Mensch alt sein und gebrechlich, verwirrt und gelähmt, ängstlich und krank: eben anders als wir sogenannten Gesunden – aber doch ganz vollkommen. Weil wir wissen, dass uns in jedem Menschen ein Geschöpf Gottes begegnet und deshalb einmalig und unverwechselbar ist, nehmen wir ihn mit Achtung und Respekt an.

Beschäftigungs- und Aktivierungsangebote:

Jahreszeitliche Feste und Feiern, Tagestrukturierung, ehrenamtlicher Besuchsdienst, Gedächtnistraining, Gymnastik, Sturz- und Balancetraining, Gesellschaftsspiele, Bibelkreis, Gottesdienste, Ausflüge und Besichtigungen, Friseur, Fußpflege,

Hausmeister- und Wäscheservice, Heimzeitung, Seniorenmittagstisch, Informationsabend für pflegende Angehörige, Frauenrunde, Männerstammtisch, Fahrten zum Wochenmarkt, Sinnesgarten u.v.m.

Angebote durch ärztliche Verordnung:

Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Krankengymnastik

Verpflegung:

Abwechslungsreiches saisonales und regionales Speisenangebot, Frühstück, Mittag, Kaffee und Kuchen, Abendessen, Zwischenmahlzeiten, Menüauswahl, kostenfreie Getränke (Mineralwasser, Säfte, Kaffee, Tee), Mahlzeiten in Gemeinschaft oder auf dem Zimmer möglich, notwendige Diät- und Schonkost, individuelle Wunschkost bei Bedarf (z. B. Krankheit etc.)

 

Bewohnervertretung

 Zentrales Gremium hierfür ist der Heimbeirat. Über ihn können die älteren Menschen ihre Vorstellungen, Wünsche und Anregungen einbringen, zum Beispiel zur Verpflegung oder Freizeitgestaltung.
Der Heimbeirat vertritt die Interessen der Bewohner und steht in ständigem Austausch mit der Leitung der Einrichtung. Zudem hilft er neuen Bewohnerinnen und Bewohnern, sich im Haus gut einzuleben.
Die Zusammenarbeit mit dem Heimbeirat ist für uns ein hohes Gut.
Der Heimbeirat hat ein Mitwirkungsrecht. Das bedeutet für uns auch: Der Heimbeirat wird von uns vor Entscheidungen, die das Wohnen im Heim betreffen, umfassend informiert.
Die Wahl des Heimbeirats findet alle zwei Jahre statt. Heimbewohner, deren Angehörige, sonstige Vertrauenspersonen der Heimbewohner/innen, Mitglieder von örtlichen Seniorenvertretungen und von der zuständigen Heimaufsicht vorgeschlagene Personen können in den Beirat gewählt werden.