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Stand: 04.11.2015

Pressemitteilung

Vortrag zum Thema Sucht im IZABB

Der Begriff „Sucht“ kommt nicht, wie man meinen könnte von „suchen“, sondern von „siechen“ – an einer Krankheit leiden. Sucht kann, gerade in der heutigen Zeit, sehr vielfältig sein. Neben den  bekannten Süchten nach Alkohol und Nikotin gibt es auch die Spielsucht, Sexsucht, aber auch Sucht nach Anerkennung oder Mediensucht. Bei Partnerschaftsportalen im Internet handelt es sich bei ca. 80% um einen Computer, der antwortet und einem Zuneigung vorgaukelt, nach der man süchtig werden kann. Zu den finanziellen Verlusten kommt dann noch die emotionale Enttäuschung hinzu.

Jeder von uns ist für eine andere Art Sucht anfällig – da ist niemand ausgenommen, je nachdem, für was unser Belohnungszentrum im Gehirn, das irgendwann immer mehr möchte ist, empfänglich ist. Bemerkt man an Personen im Bekannten- oder Verwandtenkreis bedenkliche Veränderungen im Verhalten des Betroffenen, ist es wichtig sich Unterstützung und Hilfe zu holen.

Sucht kann und darf man nicht ignorieren!

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