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Stand: 04.11.2015

Pressemitteilung

Kreis-Caritasverband begeht Elisabethfest

Es soll die Wertschätzung und den Dank für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücken. Während des Festes wurden auch viele langjährige Mitarbeiter geehrt, sowie Mitarbeiter, die eine Aus-, Fort- oder Weiterbildung absolviert haben.

Stadtpfarrer Hans Eder ging in seinem Gottesdienst auf das Leben und Wirken der Hl. Elisabeth ein, deren Vorbild Franz von Assisi war. Obwohl die Hl. Elisabeth adelig war, diente sie immer den Armen, Kranken und Schwachen und ließ Spitäler und Siechenhäuser bauen. Niemand, so Stadtpfarrer Eder, darf sein Herz verschließen, wenn jemand in Not ist.  Tätige Nächstenliebe, Werke der Barmherzigkeit – so wurde Elisabeth eine Heilige der Caritas. Auch er sei als Pfarrer von Pfarrkirchen sehr mit der Caritas verbunden und dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritaseinrichtungen für ihre Arbeit, eine Arbeit, die oft mühselig ist. „Ich weiß, dass sie sehr viel Herzblut in Ihre Arbeit einbringen“, so Stadtpfarrer Eder, „dafür ein herzliches Vergelt‘ Gott, für das was sie machen“. Musikalisch wurde der Gottesdienst würdevoll vom Effata-Chor Johanniskirchen-Emmersdorf umrahmt.  

Die anschließende Feier des KCV für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fand im Kolpinghaus in Pfarrkirchen statt. Aufsichtsratsvorsitzender Christian Steiger ging in seiner Begrüßung noch einmal auf das Vorstands-Dreigestirn – Eva Reiter als geschäftsführender Vorstand sowie Norbert Schellmann (der leider erkrankt war und nicht an der Feier teilnehmen konnte) und Markus Tischler als weitere Vorstände – ein, sowie auf die Interimszeit von Norbert Schellmann und Martina Huber (geb. Schmauß). Er dankte Frau Huber sowie Frau Förg für die Unterstützung der Vorstände und des Aufsichtsrates.

Anschließend stellte sich Eva Reiter kurz vor. Ihren Start, so Reiter, könne man mit dem Umzug in ein neues Haus vergleichen. Ein so großes Haus, wie die Caritas, ist mit viel Arbeit verbunden. Aber, so Reiter, sie sei ja nicht alleine.  Sie kann sich auf alle Mitarbeitenden verlassen, ihr seien nur freundliche Mitarbeiter begegnet, alle seien offen und freundlich – sie sei sehr herzlich empfangen worden. Sie sei sich sicher, wenn alle mitmachen, dann ist gemeinsam alles zu schaffen. Eva Reiter erklärte, dass alle Anwesenden heute etwas sehr wertvolles miteinander teilen: Zeit. Zeit das Elisabethfest miteinander zu feiern.

Sabine Huber und Astrid Schanda von den Mitarbeitervertretungen (MAV) blicken auf das vergangene Jahr zurück, die Arbeiten der MAV, diverse Veranstaltungen und berichten kurz über die MAV-Wahlen und danken den Teams, die sich als Wahlausschuss zur Verfügung gestellt hatten.  

Anschließend folgen die Ehrungen. Markus Tischler und Martina Huber berichten jeweils kurz über die Vita der langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KCV. Geehrt wurden für

10 Jahre: Regina Bichlmeier, Jakob Kandlbinder, Stefanie Schweikl, Anita Wohlgemuth

15 Jahre: Theresia Mair, Hildegard Sporrer, Astrid Zellner, Monika Leitenbacher, Markus Tischler sowie Apollonia Reger

20 Jahre: Christiane Kirschner, Josefine Kremsreiter, Marie-Luise Wasmeier, Helene Zechmann, Andrea Buchner, Hans Hutterer,

25 Jahre: Hildegard Fischer, Helga Wagner, Karin Haugeneder und Nicole Miedl

30 Jahre: Gabriele Fleissig

Ein kleines Präsent für absolvierte Aus-, Fort- oder Weiterbildungen erhielten:

Regina Bichlmeier, Lisa Orasch, Natalya Suvorova, Daniel Jarzombski, Nima Sherpa, Sabrina Brunnbauer, Marina Wagner, Tobias Seidl, Lim Windie, Emanuel Leonhard, Christina Wochinger, Ingrid Reisinger, Sylwia Dabrowski, Anita Wohlgemuth, Maida Kasimovic  sowie Bettina Huber.

In den Ruhestand verabschiedet wurden: Inge Massinger, Josefine Kremsreiter, Maria Laschinger und Paula Rothenaicher.

Gratuliert haben auch geschäftsführender Vorstand Eva Reiter, Aufsichtsratsvorsitzender Christian Steiger sowie die Vertreterinnen der jeweiligen MAV.  

Nach dem gemeinsamen Essen wartete noch eine Überraschung auf die Anwesenden. Mit einem Augenzwickern erklärte Eva Reiter, dass keine Kosten und Mühen gescheut wurden und kündigt ein Bühnenspektakel an: Dinner for One auf bayrisch. In den Hauptrollen: Pfarrvikar Rupert Wimmer als James und Anna-Maria Perl als Miss Anna. Perfekt und lustig spielen die Hauptdarsteller ihre Rollen, es wird viel gelacht. Und die fiktiven Gäste sind auch allen Anwesenden bekannt: Franz Josef Strauß, Herbert Grönemeyer, Martin Luther und Udo Die Gäste bedanken sich bei Wimmer und Perl mit langanhaltendem Applaus.

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