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Stand: 04.11.2015

Pressemitteilung

Adventfeier der Sozialstation Pfarrkirchen

Seit vielen Jahren ist sie schon Tradition – die Adventfeier der Caritas-Sozialstation Pfarrkirchen. Die Mitarbeiterinnen der Caritas-Sozialstation sowie des Hilfsdienstes haben wieder zur Adventsfeier eingeladen. Sehr viele Patientinnen und Patienten sind dieser Einladung freudig gefolgt. Auch viele der  Betreuten der Caritas-Tagesbetreuung waren anwesend.
Nach einem festlichen Gottesdienst in der Kapelle des Altenheims St. Konrad, welcher von Diakon Manfred Becher, geschäftsführender Vorstand des Kreis-Caritasverbandes Rottal-Inn e. V. abgehalten wurde, traf man sich im Festsaal. Im festlich dekorierten Saal wurden die Patientinnen und Patienten der Sozialstation, die Betreuten der Tagesbetreuung sowie Angehörige und Gäste mit Kaffee und leckeren, von den Schwestern der Sozialstation selbstgemachten Kuchen und Torten verwöhnt. Wie immer wurden alle liebevoll umsorgt.
Diakon Manfred Becher begrüßte die Patientinnen und Patienten sowie die Betreuten der Caritas-Sozialstation Pfarrkirchen, die Mitarbeiterinnen, seinen Amtskollegen Norbert Schellmann sowie Ludwig Hobelsberger, ehemals langjähriger Vorstand des KCV aufs herzlichste. Diakon Becher erzählte, dass er ein begeisterter Geschichtensammler sei, aber es sei äußerst schwierig, Adventsgeschichten zu finden. Er selber habe nur sehr wenige in seiner Sammlung und eine davon habe er heute mitgebracht: „Noch 24 Stunden“, lautet die Geschichte, so Becher. In dieser Geschichte ging es um einen Pfarrer, der sieht, dass die Adventszeit nur noch Kommerz ist, keiner mehr an das Eigentliche – die bevorstehende Geburt Jesus – denkt. Dem Pfarrer will auch so gar nichts für seine Weihnachtspredigt einfallen und so geht er spazieren und landet in einer Kneipe. Dort trifft der Pfarrer einen Fremden, mit dem er sich angeregt unterhält und der ihm auf einem Spaziergang aufzeigt, was in denn in seiner Gemeinde so alles los ist. Sei es das junge Mädchen, welches sich jetzt Zeit für ihren Opa nimmt, von einem alten Ehepaar und vielen Menschen mehr. Letztendlich stellt sich heraus, dass es sich bei dem Fremden um einen Engel gehandelt hat und der Pfarrer seine Rede für die Christmette schreiben konnte. Diakon Becher wünschte allen Anwesenden eine gute wohlbehütete und von Gott gesegnete Zeit.  Die Feier endete mit einem gemütlichen Beisammensein.

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